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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

ICTaL

Intercultural Teaching and Learning

Zeitraum: 01.08.2002 – 31.07.2003


Abstract

General aim of the partners cooperating within "ICTaL – Intercultural Teaching and Learning" was to expand necessary intercultural competences and didactic repertoires of disseminators (teachers/lecturers/partners) in order to facilitate and improve their teaching (directly as "learners"). Their classes of learning participants (learners/students) were to profit from the project results as the learning process within the multiculturally composed groups/classes of immigrants and natives improved (indirectly). The objectives of the project were to identify the local specific needs of dis-seminators and learners, to collect and develop examples of best practice in intercultural teaching and learning and thereby enlarge necessary intercultural competence and didactic repertoires, to exchange experiences and examples of best practises for intercultural teaching and learning concerning the immigrants’ countries of origin and destination (represented by the learners from each participating country) and thereby to increase the knowledge and awareness of all disseminators and participants as well as the institutions they represent.
The results have been published during a workshop performed by all partners for disseminators from each country and are permanently presented via internet homepage: http://www.statvoks.no/ictal/

Ziel

Allgemeines Ziel war es, einerseits notwendige interkulturelle Kompetenzen aufzubauen und andererseits das didaktische Repertoire der in der Lernpartnerschaft aktiven Partner/innen zu erweitern, um Lehr-Lernprozesse in multikulturell zusammengesetzten Weiterbildungskursen zu verbessern.
In Zusammenarbeit mit Lehrenden und Beratenden ausländischer Studierender sollten auch ihre jeweilige Fragestellung und ggf. ihr Weiterbildungsbedarf eruiert sowie good-practise-Angebote für die interkulturelle Lehre und Beratung identifiziert werden.

Beschreibung

Von August 2002 bis August 2003 lief die für ein Jahr bewilligte Lernpartnerschaft „ICTaL - Intercultural Teaching and Learning“. Im Programm Sokrates II der EU angesiedelt, war diese neue Aktionsform im Bereich der allgemeinen Erwachsenenbildung im weitesten Sinn als ein „Sprungbrett“ für die ersten Schritte einer Internationalisierung der beteiligten Einrichtungen gedacht. Lernpartnerschaft bedeutete hier ein prozessorientiertes Vorgehen, bei dem auch die Lernenden vor Ort in den Aktivitäten der Partner/innen berücksichtigt werden sollen.
In der Lernpartnerschaft ICTaL lernten und arbeiteten als Partner/innen Mitarbeiter/innen von VOX (Norwegian Institute for Adult Education, Oslo), CEPA la Balanguera (Adult Education Center, Palma de Mallorca) und „Enrique del Rey“ (Escuela de Adultos, Arganda del Rey) mit der ZEK/WWB und dem Studienbüro der Fakultät I der TU Berlin zusammen.

Ergebnisse

Von dem erweiterten Wissen und dem Erfahrungsaustausch der Partner/innen profitieren ebenfalls die Studierenden und Weiterbildungsteilnehmer/innen diverser Institutionen. Innerhalb der TU Berlin wurden bisher das Akademische Auslandsamt, das Referat für Außenbeziehungen, die Arbeitsstelle für globales Lernen und internationale Kooperation, das Institut für Sprache und Kommunikation an der Fakultät I sowie der Betreuer für ausländische Studierende an der Fakultät IV in den Informations- und Erfahrungsaustausch einbezogen.
Als erster Schritt wurde im Mai 2003 an der TU Berlin ein workshop mit insgesamt 25 Lehrenden aus den Partnerinstitutionen durchgeführt, bei dem Beiträge und Diskussionsergebnisse der Lernpartnerschaft zu good practise für Lehre und Beratung vorgestellt und erprobt werden konnten. Leitfragen waren dabei: Welche Fragen und Probleme behindern erfolgreiches Lernen in multikulturell zusammengesetzten Gruppen? Welche allgemeinen und besonderen Lerngewohnheiten finden sich in diesen Gruppen, auch vor dem Hintergrund der Lerngewohnheiten aus dem Heimatland? Welche Lehr- und Lernmethoden können empfohlen werden? Welche Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Lehre sind zu ziehen?
Als zweiter Schritt wurden die Ergebnisse der Lernpartnerschaft auf einer Homepage zugänglich gemacht:


Projektkoordinatorin

Dr. Monika Rummler


Das Projekt wurde finanziert durch: Socrates Grundtvig 2-Lernpartnerschaft.

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