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ICTaL - Intercultural Teaching and Learning

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ICTaL - Intercultural Teaching and Learning

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Grundtvig 2-Lernpartnerschaft
Interkulturelles Lehren und Lernen

Seit August 2003 läuft die für ein Jahr bewilligte Lernpartnerschaft „ICTaL - Intercultural Teaching and Learning“. Im Programm Sokrates II der EU angesiedelt, ist diese neue Aktionsform im Bereich der allgemeinen Erwachsenenbildung im weitesten Sinn als ein „Sprungbrett“ für die ersten Schritte einer Internationalisierung der beteiligten Einrichtungen gedacht. Lernpartnerschaft bedeutet hier ein prozessorientiertes Vorgehen, bei dem auch die Lernenden vor Ort in den Aktivitäten der Partner/innen berücksichtigt werden sollen.

In der Lernpartnerschaft ICTaL lernen und arbeiten als Partner/innen Mitarbeiter/innen von VOX (Norwegian Institute for Adult Education, Oslo), CEPA la Balanguera (Adult Education Center, Palma de Mallorca) und „Enrique del Rey“ (Escuela de Adultos, Arganda del Rey) mit der ZEK und dem Studienbüro der Fakultät I der TU Berlin zusammen. Allgemeines Ziel ist es, notwendige interkulturelle Kompetenzen und das didaktische Repertoire der direkt in der Lernpartnerschaft aktiven Partner/innen zu erweitern, um die Lehr-Lernprozesse in multikulturell zusammengesetzten (Weiterbildungs-)Kursen zu verbessern. Dabei sollen in Zusammenarbeit mit Lehrenden und Beratenden für ausländische Studierende vor Ort auch deren jeweilige Fragestellungen sowie ggf. der Weiterbildungsbedarf eruiert und good-practise-Angebote für die interkulturelle Lehre und Beratung identifiziert werden. Indirekt profitieren von dem erweiterten Wissen und dem Erfahrungsaustausch dann die Studierenden und Weiterbildungsteilnehmer/innen. Innerhalb der TU sind bisher das Akademische Auslandsamt, das Referat für Außenbeziehungen, die Arbeitsstelle für globales Lernen und internationale Kooperation, das Institut für Sprache und Kommunikation an der Fakultät I sowie der Betreuer für ausländische Studierende an der Fakultät IV in den Informations- und Erfahrungsaustausch einbezogen.

Als erster Schritt ist vom 16. bis 17. Mai 2003 an der TU Berlin ein workshop mit insgesamt 25 Lehrenden aus allen Partnerinstitutionen geplant, bei dem Beiträge und Diskussionsergebnisse der Lernpartnerschaft zu good practise für Lehre und Beratung vorgestellt werden können. Leitfragen dabei können u.a. sein: Welche Fragen und Probleme behindern erfolgreiches Lernen in multikulturell zusammengesetzten Gruppen? Welche allgemeinen und besonderen Lerngewohnheiten finden sich in diesen Gruppen, auch vor dem Hintergrund der Lerngewohnheiten aus dem Heimatland? Welche Lehr- und Lernmethoden können empfohlen werden? Welche Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Lehre sind zu ziehen?

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