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Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation
Fit für Europa

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Willkommen auf der Homepage von Fit in Europa

Lupe

Projekt: Fit für Europa
Weiterbildung zu EU-Dozent/innen
Management europäischer Projekte für die Weiterbildung

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gefördert durch den ESF und die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur

Zielsetzung des Pilotprojekts und der Weiterbildung

"Fit für Europa - Weiterbildung zu EU-Dozent/innen" ist ein Qualifizierungsprojekt, das interessierte Hochschulabsolvent/innen mit Erfahrung in der Erwachsenenbildung für europaweite Weiterbildungstätigkeiten vorbereiten will. Durch dieses Angebot soll eine einheitliche Weiterbildung zu europafähigen Trainer/innen entwickelt und erprobt und damit ein zukünftiger Bedarf an Weiterbildungsmodulen für Multiplikatoren/Trainer im europäischen Kontext gedeckt werden.

Mittels verschiedener Trainingsschwerpunkte und einem Praktikum sollen Teilnehmer/innen motiviert und befähigt werden, eigene EU-Weiterbildungsprojekte von der Ideenfindung über die Antragstellung, das Projektmanagement und abschließender Evaluation und Vermarktung der Projektergebnisse zu entwickeln und zu realisieren. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt auch in der Erweiterung des didaktischen Repertoires.

Nähere Informationen, weitere Termine und Bewerbungsunterlagen

Dr. Monika Rummler
Tel.: (030) 314 26451
e-mail:


Adresse:


Technische Universität
Zentraleinrichtung Kooperation - Wissenschaftliche und interne Weiterbildung
ESF-Projekt "Fit für Europa - Weiterbildung zu EU-Dozentinnen"
Sekretariat HH8, Steinplatz 1
10623 Berlin

Fax: (030) 314-24400

Geplantes Programm 2002:

Weiterbildung von Frauen zu EU-Dozentinnen für den Arbeitsmarkt Europa

Das in drei Kurs-Durchgängen der "Weiterbildung zu EU-Dozent/innen. Management europäischer Projekte für die Weiterbildung" 1999 und 2000 erfolgreiche Curriculumkonzept wird für das Programm 2001/02 speziell für Frauen angeboten und weiterentwickelt.

Damit sollen die Chancen von Hochschulabsolventinnen für Führungspositionen in Projekten verbessert werden. Vermittelt werden fachliche Kenntnisse wie u.a. EU-Mittelakquise, interkulturelles Projektmanagement, Evaluation und Marketing, v.a. aber auch Schlüsselqualifikationen für Netzwerkbildung, Teamführung, Mitarbeiterentwicklung und Präsentationen. Europäische Weiterbildungsprojekte sollen als Tätigkeitsfelder für EU-Dozentinnen erschlossen werden. Zwar sind  Seminarinhalte vorgegeben, dennoch werden die Erwartungen und der Lernbedarf der Teilnehmerinnen an die Module erfragt und nach Möglichkeit exemplarisch bearbeitet. Damit sollen im Hinblick auf die angestrebte Qualifizierung für Projektführungspositionen die Selbstlernkompetenz und die Selbstbehauptung gefördert und die Teilnehmerinnen auch für internationale Tätigkeiten aktiviert werden.

Schwerpunkte der Qualifikation

Die angebotene Qualifikation setzt sich aus folgenden Schwerpunkten zusammen:

I. Europäische Existenzgründung
II. Interkulturelles Projektmanagement
III. Evaluation (von Weiterbildung anhand gängiger Methoden und Praxiserprobung anhand des eigenen Praktikums)
IV. Praktikum
V. Didaktisches Multiplikatorentraining
VI. Erfahrungsaustausch / Integration

Darin enthalten sind 12 Module und eine Exkursion nach Brüssel, die die wesentlichen Aspekte der Zielsetzung der Qualifizierung durch das Projekt abdecken.

So werden neben Grundlagen der selbständigen Trainertätigkeit bzw. Projektarbeit auch die wesentlichen Kenntnisse des interkulturellen Projektmanagements erarbeitet. Standard jeder qualitätsbewussten Weiterbildung sind die Evaluation und die Transfersicherung. Im Praktikum sollen anhand der berufsspezifischen Interessenlage der Teilnehmer/innen möglichst in einem anderen europäischen Land Praxiserfahrungen gewonnen und die bis dahin entwickelten Fähigkeiten erprobt, aber auch Projektideen vor Ort weiterentwickelt werden. Der didaktische Schwerpunkt des Multiplikatorentrainings soll die vorhandene Lehrerfahrung der Teilnehmenden theoretisch fundieren und durch gezieltes Training (mit Videoeinsatz) verbessern. Abschließend sollen in einem Erfahrungsaustausch die Erkenntnisse und Erfahrungen zum Lernort Europa integriert werden.

Die Module sind so aufgebaut, dass sie den zu erwartenden Bedarf nach Kompetenz der Teilnehmer/innen zur Realisierung von EU-Weiterbildungsprojekten von der Ideenfindung über die Antragstellung, das Projektmanagement und abschließender Evaluation und Vermarktung der Projektergebnisse decken sollen.
Das Konzept der Weiterbildung findet sich ausführlich in der Publikation

Zeitrahmen der Weiterbildung

Die Qualifizierung umfasst 12 Wochenenden und eine dreitägige Exkursion mit insgesamt 312 Zeitstunden. Die einzelnen Module finden in ca. dreiwöchigem Abstand jeweils donnerstags und freitags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 17 Uhr statt. Zum Selbstlernen wird ergänzend ein Onlinemodul angeboten.

Das mindestens 15tägige Praktikum soll nach Möglichkeit im europäischen Ausland absolviert werden.

Teilnahmevoraussetzungen und Teilnahmebedingungen

Zielgruppe der Weiterbildung sind arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Akademikerinnen aller Fachrichtungen mit Erfahrung im Bildungsbereich.

Eingangsvoraussetzungen: i.d.R. ein abgeschlossenes Hochschulstudium und Erfahrung in der Weiterbildung bzw. in Projekten sowie nachgewiesen gute Kenntnisse mindestens einer europäischen Fremdsprache; Wohnsitz in Berlin; erhöhte Bereitschaft zu vertiefendem Selbststudium sowie zur Entwicklung einer Projektidee bis zur Antragstellung/Dokumentation und aktive Mitarbeit entsprechend dem teilnehmerinnenzentrierten Ansatz

Die Teilnehmer/innen erhalten bei erfolgreichem Abschluss ein qualifiziertes Trägerzertifikat.

Der Kostenbeitrag beträgt für alle Module 1022,58 EUR


Informationsveranstaltung: 28.01.02
Bewerbungsschluß: 11.02.02
Kursbeginn: 21.02.02

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