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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Lupe [1]

 

Welche Lernräume braucht gute Lehre? Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zur räumlichen Übersetzung des „Shift from Teaching to Learning“.

School of Architecture, Umeå University
Lupe [2]

Technologische Entwicklungen und die damit einhergehende Forderung zur Digitalisierung der Hochschulbildung sowie Erkenntnisse der Lehr- und Lernforschung zur Wissenskonstruktion implizieren grundlegende Veränderungen bei einer nachhaltigen Gestaltung des Lernraums Hochschule.

In der Veranstaltung werden Innovationen bei Lernraumgestaltungsmaßnahmen und -prozessen an Hochschulen im internationalen Kontext vorgestellt, um aktuelle Herausforderungen und Chancen zu diskutieren.

Prof. Dr. techn. Dipl.-Ing. Katja Ninnemann beschäftigt sich in Forschung und Praxis mit der Modellierung, Implementierung und Evaluierung von Lern- und Arbeitsumgebungen.

An der TU Berlin lehrt und forscht sie mit der Gastprofessur Corporate Learning Architecture zu Gestaltungspraktiken und Gestaltungsprozessen von Onlife Learning Spaces.

  • Dienstag, 21. Januar 2020, 12:00-14:00 Uhr
  • Wo?: Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK), Fraunhoferstr. 33-36, 10. Etage, Raum FH 1004
  • Anmeldungen via E-Mail: wwb@zewk.tu-berlin.de [3]


[4]
Anschließend haben Sie die Möglichkeit, sich kollegial bei Suppe und Brezel auszutauschen.

Dokumentation der Vorträge

Nachfolgend können Sie die im Rahmen des "Lunch für gute Lehre" bereits gehaltenen Vorträge verfolgen.

Wintersemester 2019/2020

16. Lunch für gute Lehre seit April 2016 - erstmalig mit Überreichung des hochschuldidaktischen TU-Zertifikats

Lupe [5]

Zum 16. Lunch für gute Lehre folgten fast 40 Lehrende der TUB der Einladung in die ZEWK. Prof. Dr. Odej Kao berichtete über das QPL-Lehrprojekt "SysprogInteract". Eine Simulationsplattform, die Studierenden der Informatik durch spielerisches Erlernen die Kernaufgaben eines Betriebssystems nahebringt.

Zum Abschluss überreichte Vizepräsident Prof. Dr. H.U. Heiß das hochschuldidaktische TU-Zertifikat [6].

Neun Absolvent*innen des Weiterbildungscurriculums "Lehren und Lernen" zur Förderung der Qualität der Lehre haben sich mit Zeit und Engagement das - bereits zum 2. Mal erfolgreich reakkreditierte - Zertifikat erarbeitet. Zu den Absolventinnen aus vier Fakultäten (III (2), IV (4), V (2) und VII (1)) zählen fünf Mitarbeiter*innen des QPL-Projekts tu wimi plus sowie vier weitere wissenschaftliche Mitarbeiter bzw. PostDocs mit Lehraufgaben.

Mit dem Zertifikat in der Hand erzählten die frischgebackenen Absolvent*innen kurz, wie sie Anregungen und Methoden aus der hochschuldidaktischen Weiterbildung in ihre innovativen Lehrprojekte und grundständige Lehre transferieren. Sie realisieren damit in der alltagtäglichen Lehrpraxis das Ziel studierendenzentrierter, aktivierender und digitalisierter Lehrmethoden.

Durch den Vortrag und die Beispiele der Absolvent*innen wurde die Stimmung sehr angeregt und und so gab es im Anschluss muntere Gespräche und interdisziplinären Austausch zu guter Lehre bei Suppe und Brezel!

Prof. Dr. Odej Kao: SysprogInteract – Eine Simulationsplat tform für die Ausbildung in Systemprogrammierung

Lupe [7]

22. Oktober 2019

Systemprogrammierung ist eine Pflichtveranstaltung für Bachelorstudiengänge Informatik, Technische Informatik und
Wirtschaftsinformatik.
Die Inhalte sind für zahlreiche Anwendungsfelder hoch relevant. Für das Verständnis sind praktische Erfahrungen
erforderlich, die jedoch wegen der großen Studierendenzahlen und der ungünstigen Betreuungsrelation
nicht umsetzbar sind.
Die Simulationsplattform SysprogInteract soll daher möglichst realitätsnah die Kernaufgaben
eines Betriebssystems vorstellen.

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Sommersemester 2019

Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow: Blended Learning im Modul „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“

Lupe [9]

25. Juni 2019

Das Pflichtmodul „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“ stellt für viele Studierende des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik den Einstieg in das Studium dar. Das Modul wurde auf der Grundlage eines Blended Learning Ansatzes vollständig neu konzipiert: Alle Vorlesungsinhalte werden
in kurzen Lehrvideos zum Selbststudium bereitgestellt. Eine ergänzende Präsenzveranstaltung legt den Fokus auf aktuelle Entwicklungen, Beispiele und Diskussionen. Zum Einsatz kommen Konzepte des Flipped Classroom und digitale Tools.

Der Vortrag stellt das Blended Learning-Konzept vor, schildert die Herausforderungen und Erfahrungen während der Produktion der Videoeinheiten und fasst das Feedback der Studierenden zusammen.

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Vortrag... [11]

Eindrücke... [12]

Prof. Dr. Volker Ladenthin: "Unbekannte Größe - Studierende heute"

Lupe [13]

21. Mai 2019

Fachwissen und didaktisch-methodische Kompetenzen sind zwei Größen, über die Lehrende verfügen. Was außerhalb ihrer Verfügungsmöglichkeit liegt, sind die Adressaten universitärer Lehrveranstaltungen: Studentinnen und Studenten. Sie sind eine „unbekannte Größe“ im didaktischen Dreieck.Zwar werden die „Befindlichkeiten“ der jeweils nachfolgenden Generation inzwischen regelmäßig allgemein erforscht – aber für die Hochschullehre wären Analysen von spezifischen mentalen und kognitiven Verarbeitungsweisen der neuen Generation hilfreich. Der Vortrag entwickelt solche Perspektiven für die Beschreibung von universitären Lerngruppen.

Mehr... [14]

Vortrag... [15]

Eindrücke... [16]

Video... [17]

dghd AG Ingenieurdidaktik: Komplexen Anforderungen mit innovativer Lehre begegnen

23. April 2019

Interkulturelle Kompetenz, Entrepreneurship, Maker-Bewegung, künstliche Intelligenz – Globalisierung und technische Entwicklung bringen immer neue Anforderungen an Ingenieur*innen hervor. Damit die neuen, zumeist außerfachlichen Kompetenzen nicht im vollen Wettbewerb um die zeitlichen Ressourcen bei der Vermittlung fachlichen Wissens stehen, gewinnen Lehr-/Lernformate an Bedeutung, welche den Erwerb fachlicher mit der Entwicklung überfachlicher Kompetenzen verknüpfen.

Mehr... [18]

Präsentation I... [19]

Präsentation II... [20]

Präsentation III... [21]

Eindrücke... [22]

Wintersemester 2018/2019

Prof. Dr. Jos Beelen: Teaching employability skills: the focus of an internationalised curriculum

Lupe [23]

February 19, 2019

Increasingly, the internationalisation of higher education is considered a tool rather than an aim. The real aim is that students acquire employability skills for their future profession. In this lecture we will ‘unpack’ the notion of employability skills and explore how academics can facilitate that students acquire such skills. A key employability skill is critical thinking and this will be the focus of the lecture.

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impressions... [25]

lecture... [26]

Prof. Dr. Claudia Fleck: „ViaMaterialia - ein Weg zur modernen Massenveranstaltung“

Lupe [27]

22. Januar 2019

Unsere Grundlagenveranstaltung zur Werkstoffkunde ist mit einer hohen Teilnehmendenzahl von über 600 Studierenden eine Massenveranstaltung in der Studieneingangsphase. Trotzdem soll unsere Lehre eine persönliche Kommunikation mit den Studierenden und einen individuellen Lernweg ermöglichen sowie die Teilnehmer*innen dazu befähigen, sich Wissen und Inhalte eigenständig anzueignen. Aktivierende Elemente, Demonstrationsversuche, sowie ein Lernspiel sollen die eigenständige Erarbeitung von Inhalten und deren gemeinschaftliche Diskussion fördern.

Mehr... [28]

Vortrag... [29]

Eindrücke... [30]

Dr. Renate Klaassen: Questioning Design of Interdisciplinary Education

Lupe [31]

November 06, 2018

LECTURE & WORKSHOP: Questioning design of Interdisciplinary Education

As society becomes more complex, engineering problems become more wicked and complex. one of the solutions is to work in teams with members of different disciplinary backgrounds.

 But what does it mean to work interdisciplinary? What makes education interdisciplinary and in which ways can we design interdisciplinary education?

These questions are addressed in the lecture with two research based examples.

more... [32]

workshop & lecture... [33]

impressions... [34]

literature... [35]

Sommersemester 2018

Prof. Dr. Roger Hadgraft: Workshop: Engaging students in projects … how to design the experience for student success

September 24, 2018

Project- and problem-based learning seem like obvious answers to the future of student learning in engineering and IT until you meet resistance from students and fellow academics.

How can you be better prepared for a project-based class to avoid this resistance as much as possible?

Some questions to be answered:

  • What are your learning outcomes? What do students need to be able to DO?
  • What is the role of the student as active question-asker? How to structure the learning activity to engage students better?
  • Process skills are vital, e.g. design thinking and systems engineering as well as project management: agile: scrums and sprints.
  • What is the changing role of the teacher as facilitator? What do you need to be looking out for as a project supervisor?
  • Useful software tools, such as Trello and Spark+ and portfolios.

Developing a good project is one thing. Having it run successfully in your subject is another.

 more... [36]

Workshop: Open Space für Lehrende: „Was ich immer schon über die Lehre sagen wollte…!“

26. Juli 2018

Ein Workshop im anmoderierten open space-Format, in dem Sie als Lehrende offen sagen oder individuell aufschreiben können, was in Ihrer Lehrveranstaltung, auf den Universitätsfluren, in den Büros, in den Sprechstunden usw. geschieht – was Ihnen gefällt, aber auch und insbesondere, was Sie gerne ändern würden.

Mehr... [37]

Prof. Dr. Ronald Plath und Prof. Dr. Bernd Szyszka: „Können Massenveranstaltungen den Anspruch an eine moderne studierendenzentrierte und kompetenzorientierte Lehre überhaupt leisten?“

Lupe [38]
Lupe [39]

03. Juli 2018

Als good-practice-Beispiel: Einführung der neuen Grundlagenvorlesung „Funktionswerkstoffe der Elektrotechnik“.

Im Portfolio unserer Lehr- und Lernformen hat sich die Vorlesung als überaus beständig erwiesen. Dies  überrascht, da sie zumindest in ihrer klassischen Form doch kaum dafür bekannt ist, den Ansprüchen an eine moderne studierendenzentrierte und kompetenzorientierte Lehre zu genügen. Grund genug, sich die Eingangsfrage zu stellen: geht das trotzdem? Und wenn ja, wie? Als wir vor etwa vier Jahren gemeinsam eine neu zu konzipierende Pflichtvorlesung für Zweitsemester übernahmen, stellten sich diese Fragen ganz konkret. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir beide weder Erfahrungen mit großen Teilnehmendenzahlen noch mit

Zweitsemestern. Dazu kam, dass es sich um eine Vorlesung ohne begleitende Übungen, Praktika oder Tutorien handelt. Eine Unterstützung der Lehrveranstaltung durch zusätzliche WMs mit Lehraufgaben bzw.

mit studentischen Tutorinnen und Tutoren ist in diesem Fall nicht vorgesehen. Beim Lunch für gute Lehre berichteten wir davon, welche Ideen wir für unsere Vorlesung entwickelt haben, wie die Umsetz-

ung im Hochschulalltag gelang, welche Varianten wir erprobten, welche Kurskorrekturen notwendig wurden, wie wir ISIS einsetzen, wie wir evaluiert wurden, wie wir prüfen und was wir als didaktische Autodidakten so lesen. Ob es sich bei unser Vorlesung um ein good-practice-Beispiel handelt, stellten wir zur Diskussion.

Vortrag... [40]

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Eindrücke... [42]

Ass. Prof. Dr. Franziska Trede: Educating the deliberate professional: What has that to do with engineering education?

June 22, 2018

The university education landscape is dramatically changing. Universities are required to adhere to quality measures and they are pressured to have greater economic relevance and produce work-ready graduates. In an increasingly risk-averse environment and with students who want to have a job after graduation, the obligation to prepare technical competent practitioners is overshadowing the socially responsible pedagogical project of university education. However, in an increasingly complex and diverse world graduates require practice capabilities beyond technical know-how. Critical and interdisciplinary thinking, curiosity about other possibilities and considering the long-term consequences of actions are all capabilities that are desperately needed to solve complex problems. What pedagogies can help prepare our students for this rapidly changing world of work?

In this session we explored the relevance and usefulness of the concept of the deliberate professional for engineering education in contemporary times.

Questions that guide this discussion could include: 

  • What is the role of technical, discipline knowledge in engineering practice? What practice are we educating for?
  • What kind of professional is needed for the future world of work?
  • What capabilities do our students need to learn?
  • What pedagogies will help us to get there?

 

Mehr... [43]

Dr. Gabi Kratochwil: „Bedeutet „Kein Problem“ eigentlich wirklich „Kein Problem“? und warum Pünktlichkeit nicht überall verbindlich ist. Interkulturelle Kompetenz für Hochschulen ”

Lupe [44]

23. April 2018

Der Hochschulalltag wird zunehmend geprägt von kultureller Vielfalt. Menschen mit verschiedenen kulturellen Prägungen lehren und lernen gemeinsam, kommunizieren und interagieren miteinander.
Diese Vielfalt muss gekonnt gemanagt werden. Was bedeuten interkulturelle Unterschiede für unsere Zusammenarbeit an der Hochschule? Wie prägen verschiedene Kulturdimensionen unsere gegenseitigen Erwartungen zum Beispiel an die Lehre? Wie können wir voneinander lernen, unterschiedliche Perspektiven integrieren und daraus Synergien schaffen, um respektvoll und zielführend im interkulturellen Kontext miteinander umzugehen?

Vortrag und Workshop... [45]

Mehr... [46]

Eindrücke... [47]

Literatur... [48]

 

Prof. Dr. Roger Hadgraft: Problem-/Project-Based Learning (PBL) How to do it and why it matters for the future.

Lupe [49]

April 20, 2018

PBL is a set of pedagogies that begins with a typical problem or challenge, in order to learn and to integrate key theoretical concepts as well as to master a broader set of professional skills.
Most people need to start small, so let’s work on putting a small, integrative project into a subject – particularly a subject that is traditionally taught out of a textbook. We will work through an example in the workshop.

What would the next step look like, using a bigger project to rethink how a fundamentals subject is taught? These sorts of projects can grow in sophistication of application of fundamental knowledge as well as specialist knowledge in a discipline. This is really the middle stage of a curriculum.
Students also focus on what they want to learn in terms of their future career directions, which evolves into student-led learning in later years. This is what problem-based learning prepares students for – working in an increasingly changeable world.

PBL confronts students immediately with what they do not know. They then use a structured problem-solving process to identify what they do know and what they need to know. This can be combined with more traditional instruction (usually online resources) if required. The use of online resources is critical to the future, given that students can learn most fundamental subjects online.
We want graduates who can grapple with problems that they haven’t seen before by seeking the knowledge that they need. This is what the workplace increasingly needs.

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Wintersemester 2017/2018

Dr. Jos Beelen: "Rethinking the quality of your programme: internationalising learning outcomes"

November 21, 2017

In this workshop, we will follow the approach of the Certificate of Quality of Internationalisation (CeQuInt), introduced by the European Consortium for Accreditation in 2015 (http://ecahe.eu/home/about/projects/cequint/).The backbone of this approach is the internationalisation of existing learning outcomes of a study programme, as well as the outcomes of individual modules. Aligning internationalised learning outcomes with assessment builds a strong basis for an international dimension that adds to the quality of higher education.In the process of internationalising learning outcomes, we will pay particular attention to employability skills. Recent studies have shown that employers value skills that students learn from international activities, both through internationalisation abroad and ‘at home’. Among such employability skills (also called transversal or 21st century skills) are intercultural communication, critical thinking and leadership. Adapted to the discipline and the context, these skills are relevant to students in all programmes of study, both domestic and international.

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workshop... [52]

Dr. Kristina Edström: "Educating engineers who can engineer – the CDIO approach"

Lupe [53]

October 24/25, 2017

LECTURE: CDIO – the idea, the methodology for curriculum reform, and the international community

WORKSHOP: Developing engineering education with the CDIO approach

The main idea of the CDIO approach is that engineering education should be better aligned with professional practice and with student motivation. Why is this desirable? The curriculum development methodology is to integrate development of engineering skills with the acquisition of technical knowledge throughout the program. How is disciplinary knowledge related to engineering skills? How can CDIO be implemented? CDIO Initiative is now a community that consists of more than 130 CDIO Collaborators. How can this community contribute to your agenda for change?

impressions... [54]

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lecture... [56]

workshop I... [57]

workshop II... [58]

workshop III... [59]

Prof. Dr. Erik de Graaff:"Educational Research: How to set up experiments in your classroom and write a publication about it."

October 17, 2017

Any academic teacher or professor who teaches at a university is a researcher in his/her own field. As such you are familiar with scientific methods of knowledge gathering. Yet when it comes to teaching many fall back on tradition and intuition, also by resuming their own experiences in the classroom. Standard evaluation often does not cover learning processes and student understanding.


In the USA, Ernest Boyer started a movement aiming to help academic teachers increase their scientific understanding of the process of teaching and learning, called ‘Scholarship of teaching’. Basically this is about applying a scientific attitude of looking for proof to all choices and decisions in the classroom or lecture hall. More specifically it could result in classroom experiments aiming to verify the validity of pedagogic interventions. A teacher who sets up a series of such experiments could share the knowledge gained on the effects of his teaching to student learning with colleagues by writing an educational publication for a conference or journal on higher education.


In Germany, Ludwig Huber et al (2014)1 espoused scholarship of teaching presenting an overview of methods and examples tailored for the German situation.

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presentation I... [61]

presentation II... [62]

Sommersemester 2017

Prof. Dr. Roger Hadgraft: „Curriculum redesign around Studios and Online Learning- Using Design and Innovation to reshape the Curriculum"

Lupe [63]

June 27, 2017

In the Australian “Define Your Discipline” project, we asked employers  ‘what is it that graduate engineers do in your company?’. We collected thousands of tasks across more than 20 meetings. At each meeting, the tasks were grouped into categories. The big ideas that emerged consistently were: investigation, design, modelling, management, impact assessment, and compliance issues. Although the study focused on environmental engineering, it is easy to see that ‘investigation, design and modelling’ are at the heart of all engineering disciplines. However, when we look at many engineering curricula, it is the technical knowledge that’s at the heart of the teaching. Design is often seen merely as a process of application of theory.

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impressions... [65]

lecture... [66]

 

 

Prof. Dr. Angela Ittel: „Internationale Lehre an der TU Berlin - Herausforderungen und Chancen der Internationalisierung unserer Curricula"

Lupe [67]

25. April 2017

Bei der Umsetzung der zunehmenden Internationalisierung unserer Lehre müssen wir uns einigen Herausforderungen stellen, die derzeit im Rahmen von Expert*innenrunden ganz praktisch und lösungsorientiert diskutiert werden. In diesem Beitrag werden die Ziele in der Internationalisierung
unserer Curricula als ein Instrument der Internationalisierung der Lehre aufgezeigt und Schritte vorgestellt, die wir derzeit gemeinsam mit allen involvierten Mitgliedern der TU Berlin unternehmen, um die fünf Dimensionen der Internationalisierung der Curricula (die sprachliche, kulturelle, fachliche, strukturelle und methodische) zu fördern.

Mehr... [68]

Eindrücke... [69]

Vortrag... [70]

 

 

Wintersemester 2016/2017

Prof. Dr. Wolfgang Huhnt: Didaktische Vielfalt - oder: wie lehre ich unbeliebte Inhalte?

Lupe [71]

7. Februar 2017

Die Bauinformatik zählt aus Sicht vieler Studierender zu den schweren Fächern
im Studiengang Bauingenieurwesen. Darüber hinaus werden Fragen wie
„Warum brauche ich das?“ häufig geäußert. Der Vortragende berichtet von seinen Überlegungen und Erfahrungen, die Studierenden trotz dieser Skepsis zu begeistern, für die Inhalte des Fachs zu interessieren und die Erfolge der Studierenden zu verbessern.

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Eindrücke... [73]

Prof. Erik de Graaff: Problem Based Learning (PBL): The art of 'Minimal Teaching'

Lupe [74]

4. Oktober 2016

Students learn most from finding things out for themselves. Traditional teachers see transfer of knowledge as their core business. They take the lead explaining how things work. As a result students tend to become passive. Minimal teaching aims to encourage students to take the initiative to direct their own learning. The lecture will give practical examples that can be generalized to different teaching situations.

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Eindrücke... [76]

 

 

Sommersemester 2016

Prof. Dr.-Ing. Thomas Friedrich: How to EducationZEN - Wege aus der frontalen zur studierendenzentrierten Lehre

Lupe [77]

14. Juni 2016

Die unter dem Namen „educationZEN“ laufenden Studienreformprojekte schaffen in vorwiegend theoretisch oder formal geprägten  Lehrveranstaltungen durch gezielte Teilinvertierung Freiräume für eine studierendenzentrierte Lehre. In der „Mathematik für Chemiker“ oder Online-Vorsprachen für Praktika werden repetitive und frontale Lehrinhalte als Lehrvideos bereitgestellt und so Kapazitäten für das betreute Arbeiten an Problemstellungen freigesetzt, um Studierende aus der Anonymität typischer Lehr- und Prüfungssituationen zu befreien. Die „How to EducationZEN“ Ansätze zu einer Übertragung des Konzepts auf andere Lehrveranstaltungen, die aus den gemachten Erfahrungen resultieren, werden im Rahmen des „Lunchs für gute Lehre“ dargestellt.

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Eindrücke... [79]

 

 

Prof. Dr. Stephan Völker: Umgestaltung der Veranstaltung "Grundlagen der Elektrotechnik"

Lupe [80]

19. April 2016

Der Vortrag von Professor Völker analysiert zunächst die Schwierigkeiten, welche Studierende oft haben, wenn sie ihr Studium in einem technischen Fach aufnehmen. Falsche Erwartungshaltun­gen, Unterschätzung der Komplexität, ‚fehlende Motivation frühzeitig zu üben' sind nur einige von ihnen. Die „Grundlagen der Elektrotechnik“ ist eine typische Erstsemesterveranstaltung, bei der die Durchfall- und Abbruch-Quoten sehr hoch sind. Durch den erfolgreichen Einsatz von HSP III-Mitteln konnte diese Veranstaltung grundlegend überarbeitet werden.

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Hochschuldidaktische Ringvorlesung

Um Lehre den ihr zustehenden Stellenwert im Arbeitsalltag und im Studium zukommen zu lassen und die Diskussion und Reflexion guter Lehre zu etablieren, war die Hochschuldidaktische Ringvorlesung (WS 2008/2009-WS 2015/2016)  ein Jour Fixe für alle an guter Lehre Interessierten.

Mit den Referentinnen und Referenten konnten ausgewiesene Praktikerinnen und Praktiker in Fragen rund um die Lehre gewonnen werden. Sie haben auch selbst an Universitäten Lehrerfahrung und können außerdem einen umfassenden theoretischen Hintergrund aufweisen, u.a. belegt durch einschlägige Veröffentlichungen im Hochschulbereich.

Als neues Format findet seit dem Sommersemester 2016 der Lunch für gute Lehre statt.

Für beide Formate hat die Schirmherrschaft Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, Vizepräsident für Lehre und Studium übernommen.

 

Direkt zu den Vorlesungsaufzeichnungen: [82]

Save the Tuesday!

21. Januar 2020

19. Mai 2020

30. Juni 2020

17. November 2020

Ansprechpartnerin

Dr. Monika Rummler
+49 30 / 314 - 264 51
FH Fraunhoferstr. 33-36
Raum FH 1002
E-Mail-Anfrage [83]

Aktuelles Programm

[84]
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