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Wenn alles gestoppt wird, kann alles in Frage gestellt werden

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Wenn alles gestoppt wird, kann alles in Frage gestellt werden

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Überlegungen zu Abstandsregeln gegen die Rückkehr zur Produktion vor der Krise

Von BRUNO LATOUR / Philosoph und Soziologe (Übersetzung aus dem Französischen**)

 

Full English version here

Version française complète ici

 

Latour war bei France inter, aber nichts geht über das Lesen dieses Textes. Bruno Latour: "Wenn wir diese unglaubliche Situation nicht nutzen, um uns zu ändern, ist es die Verschwendung einer Krise.“: https://www.franceinter.fr/emissions/l-invite-de-8h20-le-grand-entretien/l-invite-de-8h20-le-grand-entretien-03-avril-2020

 

Wenn alles angehalten wird, kann alles in Frage gestellt, umgelenkt, ausgewählt, sortiert, endgültig unterbrochen oder im Gegenteil sogar zurückgenommen werden. Jetzt ist es an der Zeit eine Inventur zu machen. Auf die Bitte des gesunden Menschenverstands: "Lasst uns die Produktion so schnell wie möglich wieder aufnehmen", müssen wir mit einem Schrei antworten: "Alles, nur das nicht!“. Das Letzte, was wir tun sollten, wäre einfach zu all dem zurückzukehren, was wir früher getan haben.

Vielleicht scheint es unpassend, uns in die Zeit nach der Krise zu versetzen, wo doch jetzt das Gesundheitspersonal, wie man sagt, "an vorderster Front" steht, Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren und viele trauernde Familien nicht einmal ihre Toten begraben können. Und dennoch ist es jetzt an der Zeit dafür zu kämpfen, dass die wirtschaftliche Erholung, wenn die Krise vorbei ist, nicht das alte Klimaregime zurückbringt, gegen das wir bisher vergeblich zu kämpfen versucht haben.

In der Tat ist die aktuelle Gesundheitskrise in etwas eingebettet, das keine - immer nur vorübergehende - Krise ist, sondern eine dauerhafte und unumkehrbare ökologische Veränderung. Wenn wir eine gute Chance haben, aus Ersterem "herauszukommen", haben wir keine Chance, aus Letzterem "herauszukommen". Die beiden Situationen haben zwar nicht die gleiche Dimension, aber es ist sehr aufschlussreich, sie im Zusammenhang zu betrachten. Auf jeden Fall wäre es schade, die Gesundheitskrise nicht zu nutzen, um andere Wege zu finden, als blind dem ökologischen Wandel zu folgen.

Die erste Lektion des Corona Virus ist auch die verblüffendste: Es hat sich gezeigt, dass es möglich ist, in wenigen Wochen überall und gleichzeitig auf der Welt ein Wirtschaftssystem auszusetzen, von dem uns bisher gesagt wurde, es sei unmöglich, es zu verlangsamen oder umzulenken. Allen Argumenten, die von den Ökologen über die Veränderung unserer Lebensstile vorgebracht wurden, wurde stets widersprochen mit dem Argument der irreversiblen Kraft des "Zuges des Fortschritts", der nichts aus seinen Gleisen herauskommen könne, "wegen", so hieß es, "der Globalisierung". Aber gerade ihr globalisierter Charakter macht diese bedeutende Entwicklung so zerbrechlich, die sich wahrscheinlich verlangsamen und dann plötzlich zum Stillstand kommen wird.

In der Tat sind nicht nur die multinationalen Konzerne oder Handelsabkommen oder das Internet oder die Reiseveranstalter für die Globalisierung des Planeten verantwortlich: Jedes Systemelement auf diesem Planeten hat seine eigene Art, die anderen Elemente, aus denen die Gemeinschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt besteht, miteinander zu verbinden. Dies gilt für CO2, das durch seine Verbreitung in der Luft die globale Atmosphäre erwärmt; für Zugvögel, die neue Formen der Grippe in sich tragen; aber es gilt auch, wie wir schmerzlich neu erfahren, für das Corona Virus, dessen Fähigkeit, "alle Menschen" zu verbinden, durch das scheinbar harmlose Medium unserer verschiedenen Speicheltröpfchen funktioniert. Wenn Sie sich eine Globalisierung wünschen, dann haben Sie vielleicht Ihren Meister gefunden: Um Milliarden Menschen in soziale Beziehungen bringen sind Mikroben der beste Weg!

Diese plötzliche Pause im globalisierten Produktionssystem wird nicht nur von Umweltschützern als eine große Chance gesehen, ihre politische Agenda voranzubringen.

Diese unglaubliche Entdeckung: Es gab im globalen Wirtschaftssystem, versteckt, ein rotes Alarmzeichen, daran befestigt war ein großer Griff aus gehärtetem Stahl, mit dem jeder Staatschef, einer nach dem anderen, den „Zug des Fortschritts“ mit einem lauten Bremsenquietschen aufhalten konnte. Wenn im Januar die Aufforderung, sich um 90 Grad zu drehen, um „an Land zu kommen“, noch eine süße Illusion schien, so wird sie jetzt viel realistischer: Jeder Autofahrer weiß, dass es besser ist, vorher zu bremsen um die Chance zu haben sicher eine große Kurve zu fahren ohne dabei in die Landschaft zu geraten...

Leider wird diese plötzliche Pause im globalisierten Produktionssystem nicht nur von Umweltschützern als eine große Chance gesehen ihre politische Agenda voranzubringen. Die Globalisierer, diejenigen, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts die Idee erfunden haben, den planetarischen Zwängen zu entkommen, sehen darin auch eine gewaltige Chance, mit den verbleibenden Hindernissen für ihre Flucht aus der Welt noch radikaler zu brechen. Es ist eine zu gute Gelegenheit für sie, den Rest des Wohlfahrtsstaates, das Sicherheitsnetz der Ärmsten, das, was von den Vorschriften gegen Umweltverschmutzung noch übrig geblieben ist, loszuwerden und, was noch zynischer ist, all die überzähligen Menschen loszuwerden, die den Planeten verstopfen [1].

Vergessen wir nicht, dass wir in der Tat davon ausgehen müssen, dass diese Globalisierer sich des ökologischen Wandels bewusst sind und dass all ihre Bemühungen in den letzten fünfzig Jahren gleichzeitig darin bestanden, die Bedeutung des Klimawandels zu leugnen, aber auch seinen Folgen zu entgehen, indem sie befestigte Bastionen von Privilegien errichteten, die für all jene, die zurückbleiben müssen, unzugänglich bleiben müssen. Der große modernistische Traum von der universellen Teilhabe an den "Früchten des Fortschritts", sie – die Globalisierer – sind nicht naiv genug, um daran zu glauben, aber, was neu ist, sie sind offen genug, um nicht einmal die Illusion davon zu lassen. Sie sind es, die sich täglich bei Fox News zu Wort melden und die alle klimaskeptischen Staaten der Erde regieren, von Moskau bis Brasilia und von Neu-Delhi bis Washington über London.

Wenn alles gestoppt wird, kann alles in Frage gestellt werden.

Was die gegenwärtige Situation so gefährlich macht, sind nicht nur die sich täglich anhäufenden Todesfälle, sondern auch die allgemeine Aussetzung eines Wirtschaftssystems, das denjenigen, die auf der Flucht vor der planetarischen Welt viel weiter gehen wollen, eine wunderbare Gelegenheit bietet, "alles in Frage zu stellen". Wir dürfen nicht vergessen, dass das, was die Globalisierer so gefährlich macht, darin besteht, dass sie notwendigerweise wissen, dass sie verloren haben, dass die Leugnung des Klimawandels nicht ewig dauern kann, dass es keine Chance mehr gibt, ihre "Entwicklung" mit den verschiedenen Sphären des Planeten in Einklang zu bringen, in die sich die Wirtschaft schließlich einfügen muss. Das ist es, was sie bereit macht, alles zu versuchen, um ein letztes Mal die Bedingungen zu schaffen, die es ihnen ermöglichen, etwas länger zu überleben und sich und ihre Kinder zu schützen. Das "Anhalten der Welt", diese Bremse, dieses unerwartete Innehalten, gibt ihnen die Möglichkeit, schneller und weiter zu fliehen, als sie es sich je vorgestellt haben [2]. Sie sind im Moment die wahren Revolutionäre.

Hier müssen wir jetzt ansetzen. Wenn ihnen die Gelegenheit dazu offen steht, steht sie auch uns offen. Wenn alles angehalten wird, kann alles in Frage gestellt, umgelenkt, ausgewählt, sortiert, endgültig unterbrochen oder im Gegenteil sogar zurückgenommen werden. Jetzt ist es an der Zeit eine Inventur zu machen. Auf die Bitte des gesunden Menschenverstands: "Lasst uns die Produktion so schnell wie möglich wieder aufnehmen", müssen wir mit einem Schrei antworten: "Alles, nur das nicht!“. Das Letzte, was wir tun sollten, wäre einfach zu all dem zurückzukehren, was wir früher getan haben.

So wurde beispielsweise neulich im Fernsehen ein niederländischer Florist mit Tränen in den Augen gezeigt, der Tonnen versandfertiger Tulpen wegwerfen musste, die er nicht mehr per Flugzeug in die ganze Welt versenden konnte, weil er keine Kunden hatte. Wir können ihn natürlich nur bemitleiden; es ist nur fair, dass er entschädigt wird. Doch dann bewegte sich die Kamera zurück und zeigte, dass er seine Tulpen hydroponisch und unter künstlichem Licht wachsen lässt, bevor er sie in einem Kerosinregen der Frachtflugzeuge von Schiphol ausliefert; daher der Zweifel: "Lohnt es sich wirklich, diese Art der Produktion und des Verkaufs dieser Blumen fortzusetzen?“.

Wir werden zu wirkungsvollen Weichenstellern der Globalisierung.

Eins führt zum anderen: Wenn wir alle anfangen, uns ähnliche Fragen zu jedem Aspekt unseres Produktionssystems zu stellen, werden wir zu wirkungsvollen Weichenstellern der Globalisierung – Millionen von uns, so effektiv wie das berühmte Corona Virus, dass auf seine eigene Art den Planeten globalisiert. Was das Virus durch einfache Speicheltröpfchen erreicht – die Aussetzung der Weltwirtschaft – beginnen wir uns durch unsere kleinen, unbedeutenden Handlungen anzueignen: die Aussetzung des Produktionssystems. Indem wir uns diese Art von Fragen stellen, beginnt jeder von uns, sich Abstandsregeln vorzustellen, aber nicht nur gegen den Virus: gegen jedes Element einer Produktionsweise, die wir nicht wieder aufgenommen sehen wollen.

Es geht nicht mehr darum, ein Produktionssystem zu übernehmen oder zu beeinflussen, sondern aufzuhören die Produktion als einziges Prinzip der Beziehung zur Welt anzunehmen. Es ist keine Frage der Revolution, sondern der Auflösung [des Systems], Pixel für Pixel. Wie Pierre Charbonnier zeigt, ist es nach hundert Jahren eines Sozialismus, der sich auf die alleinige Umverteilung des Nutzens der Wirtschaft beschränkte, vielleicht an der Zeit, einen Sozialismus zu erfinden, der die Produktion selbst in Frage stellt. Denn die Ungerechtigkeit beschränkt sich nicht auf die bloße Umverteilung der „Früchte des Fortschritts“, sie betrifft auch die Art und Weise, wie der Planet diese Früchte hervorbringt. Das bedeutet nicht, auf die Liebe oder das Trinkwasser zu verzichten, sondern zu lernen, jedes Segment dieses bedeutenden, angeblich unumkehrbaren [globalen Wirtschafts-]Systems zu erwägen, jede der angeblich unverzichtbaren Verbindungen in Frage zu stellen und von Generation zu Generation zu untersuchen, was wünschenswert ist und was nicht mehr wünschenswert ist.

Daher ist es von größter Bedeutung, diese aufgezwungene Zeit der Gefangenschaft zu nutzen, um zu beschreiben, zunächst jeder für sich selbst, dann als Gruppe, woran wir gebunden sind; wovon wir bereit sind, uns zu befreien; welche Ketten wir bereit sind wiederherzustellen und welche wir durch unser Verhalten zu brechen entschlossen sind [3]. Die Globalisierer ihrerseits scheinen eine sehr genaue Vorstellung davon zu haben, was sie nach der Erholung wiedergeboren sehen wollen: schlimmstenfalls dasselbe [System], mit Ölindustrien und riesigen Kreuzfahrtschiffen als Bonus. Es liegt an uns, sie zu konterkarieren. Wenn binnen ein oder zwei Monaten Milliarden von Menschen auf einen Pfiff hin in der Lage sind, die neue "soziale Distanz" zu erlernen; wegzuziehen, um mehr Unterstützung zu erhalten; zu Hause zu bleiben, um zu vermeiden, dass die Krankenhäuser verstopft werden, können wir uns die transformative Kraft solcher neuen Abstandsregeln gegen die einfache Genesung [des Systems] oder schlimmer noch, gegen einen neuen Notbehelf derjenigen, die der Anziehungskraft der Erde für immer entkommen wollen, zunutze machen.

Ein Werkzeug um Unterschiede herauszufinden

Da es immer gut ist, ein Argument mit praktischen Übungen zu verbinden, schlagen wir vor, dass die Leser versuchen, eine kleine Bestandsaufnahme zu machen. Sie wird umso nützlicher sein, wenn sie auf einer unmittelbar gelebten persönlichen Erfahrung fußt. Es geht nicht darum, eine Meinung zu äußern, die einem in den Sinn kommt, sondern eine Situation zu beschreiben und sie vielleicht durch eine kleine Umfrage zu illustrieren. Erst im Nachhinein, wenn man sich den Raum nimmt, die Antworten zu kombinieren um die Landschaft zu entwerfen, die durch die Überlagerung der einzelnen Beschreibungen entsteht, wird man am Ende einen greifbaren und konkreten politischen Ausdruck haben - aber nicht vorher.

Warnung: Dies ist kein Fragebogen, es ist keine Umfrage.
Es ist ein Hilfsmittel zur Selbstverständigung
*.

Es geht darum, eine Liste der Aktivitäten zu erstellen, die Ihnen durch die gegenwärtige Krise vorenthalten werden und die Ihnen das Gefühl geben, dass Ihre grundlegenden Existenzbedingungen untergraben werden. Können Sie für jede dieser Aktivität angeben, ob Sie möchten, dass sie gleich (wie bisher), besser oder gar nicht wieder aufgenommen wird? Beantworten Sie die folgenden Fragen:

 

Frage 1: Welche der jetzt ausgesetzten Aktivitäten sollten Ihrer Meinung nach nicht wieder aufgenommen werden?

Frage 2: Beschreiben Sie
(a) warum diese Aktivität Ihnen schädlich/überflüssig/gefährlich/inkonsistent erscheint;
(b) wie würde ihr Verschwinden/Aussetzen/Substitution andere Aktivitäten, die Sie bevorzugen, einfacher/stabiler machen?
(Machen Sie für jede der in Frage 1 aufgeführten Antworten einen eigenen Absatz).

Frage 3: Welche Maßnahmen empfehlen Sie, um sicherzustellen, dass Arbeitnehmern/Angestellten/Freiberufler/Auftragnehmern, die nicht mehr in der Lage sein werden, die Tätigkeiten fortzusetzen, die Sie abgeschafft sehen wollen, der Übergang zu anderen Tätigkeiten erleichtert wird?

Frage 4: Welche der jetzt ausgesetzten Aktivitäten möchten Sie weiterentwickeln/wieder aufnehmen oder welche Aktivitäten sollten als Ersatz erfunden werden?

Frage 5: Beschreiben Sie
(a) warum Ihnen diese Aktivität positiv erscheint;
(b) wie Sie andere Aktivitäten, die Sie bevorzugen, leichter/harmonischer/stabiler macht; und
(c) dazu beiträgt, diejenigen Aktivitäten zu bekämpfen, die Sie für ungünstig halten?
(Machen Sie für jede der in Frage 4 aufgeführten Antworten einen eigenen Absatz).

Frage 6: Welche Maßnahmen empfehlen Sie, um Arbeitnehmern/Angestellten/Freiberufler/Unternehmern zu helfen, die Kapazitäten/Mittel/Einkommen/Instrumente zur Übernahme/Entwicklung/Schaffung dieser Tätigkeit zu erwerben?

(Finden Sie dann einen Weg, Ihre Beschreibung mit denen anderer Teilnehmer zu vergleichen. Das Zusammenstellen / die Zusammenschau und anschließende Verknüpfung / Aggregation der Antworten sollte allmählich eine Landschaft aus Konfliktlinien, Allianzen, Kontroversen und Oppositionen zeichnen).

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[1] Siehe den Artikel über die in den Vereinigten Staaten entfesselten Lobbyisten von Matt Stoller, "The coronavirus relief bill could turn into a corporate coup if we aren't careful", The Guardian, 24.03.20. https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/mar/22/coronavirus-relief-bill-corporate-coup

[2] Danowski, Deborah, de Castro, Eduardo Viveiros, "L'arrêt de monde", in De l'univers clos au monde infini (texts collected and presented). Ed. axe, Emilie. Paris, Editions Dehors, 2014. 221-339.

[3] Die Selbstverständigung folgt dem Verfahren der von Bruno Latour vorgeschlagenen „neuen Beschwerdebücher“, siehe: « Où atterrir ? Comment s’orienter en politique » Paris, La Découverte, 2017 und seitdem von der „Où atterrir“ Arbeitsgemeinschaft weiterentwickelt: http://www.bruno-latour.fr/fr/node/841.html

auf Deutsch Bruno Latour, „Das terrestrische Manifest“
Leseprobe: https://www.suhrkamp.de/download/Blickinsbuch/9783518073629.pdf

*Diese Selbstverständigung folgt dem Verfahren der „neuen Beschwerdehefte“, die in Bruno Latour, « Où atterrir ? Comment s’orienter en politique » Paris, La Découverte, 2017 und seither von einer Gruppe von Künstlern und Wissenschaftlern weiterentwickelt wird.

** Frank Becker von kubus und Martine Legris von der Boutique des Sciences de Lille haben diesen Artikel ins Englische und ins Deutsche übersetzt. Beide sind keine professionellen Übersetzer. Wenn Ihr also Fehler findet –  seid nachsichtig, verbessert sie und verbreitet den Text weiter!

Wir möchten Euch/Sie ermuntern ebenfalls zu prüfen wie dieser Fragenkatalog in die eigene Arbeit einbezogen werden kann –  im Sinne unserer Kinder und Enkel und im Sinne unserer Mutter Erde.

 

Finden Sie hier die vollständige Textversion als PDF.

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