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Veranstaltungen der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt

Auf dieser Seite finden Sie die Einladungen zu den aktuellen Veranstaltungen der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt sowie Kurzberichte zu ausgewählten Terminen.

Informationen zu den zahlreichen Tagungen, Seminaren und Ringvorlesungen, die seit den 1990er Jahren durchgeführt wurden, sind in unserem Veranstaltungsarchiv dokumentiert.

„Ich würde erröten, wenn ich könnte…“,* Wie wird künstliche Intelligenz geschlechtergerecht?

Lupe

Podiumsdiskussion und Ausstellung des Comic-Essay „We need to talk, AI.“ von Julia Schneider und Lena Kadriye Ziyal.                                                                                                 Wann: 6. Februar 2020, 18:00 (s.t.), ab 19:30 Empfang                           Wo: Hardenbergstr. 16-18, Raum 0.05                                                             * „I'd blush if I could“, war die Antwort von Siri, der Sprachassistenz-Software von Apple, wenn Nutzer*innen ihr sagten „Hey, Siri, you are a bi***“ und diente als Titel einer UNESCO-Studie (2019). Sprachassistenz-Systeme mit weiblich wirkenden Namen und Stimmen, die auf sexistische Beleidigungen mit verharmlosenden Floskeln reagieren und Recruiting-Algorithmen, die Bewerbungen von Frauen aussortieren, haben eine Diskussion über Gender-Sensibilität bei KI-Entwicklung und -Anwendung ausgelöst. Wie sich diskriminierende KI auf die Arbeitswelt auswirkt und wie geschlechtergerechte KI gestaltet und gefördert werden kann, dazu diskutieren:

  • Meike Zehlike, Informatikerin und FEMTEC-Alumna, forscht an der Humboldt Universität Berlin und am Max Planck Institut für Softwaresysteme in Saarbrücken zum Thema Fairness und Diskriminierung in Suchalgorithmen
  • Milagros Miceli, Sozialwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Berlin in der Forschungsgruppe Kritikalität KI-basierter Systeme am Weizenbaum Institut
  • Vanessa Barth, Leiterin Zielgruppenarbeit und Gleichstellung beim IG Metall Vorstand
  • Dr. Julia Schneider, Co-Autorin des Comic „We need to talk, AI.“, Volkswirtin, Mitglied im wissenschaftlichen Ausschuss des VDEI Verbandes der Exoskelettindustrie e.V., im Netzwerk efas - economy feminism and science und im Track Team Science and Technology der re:publica
Die Veranstaltung ist öffentlich um Anmeldung wird gebeten. Fragen & Anmeldung an:

Auf einem toten Planeten gibt es keine Arbeitsplätze: (Wie) können Gewerkschaften und Klimaschutzbewegung kooperieren?

Dienstag, 26. November 2019

Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Public Climate School mit Helen Sharp, die am Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung u.a. zu Kooperations-perspektiven umweltpolitischer Akteure mit Gewerkschaften forscht und Robert Seifert, EVG-Vorsitzender der S-Bahn Betriebsgruppe, Mads Hansen Jugend-bildungsreferent der jungen IG BAU Berlin und Heiko Glawe, Geschäftsführer der DGB Region Berlin. Die Veranstaltung wird unterstützt durch die DGB-Hochschulgruppe der TU Berlin und ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wann: Di. 26.11.2019, 18:00 - 19:30 Uhr

Wo: Plenarsaal des AStA der TU Berlin, hinter dem Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Ansprechperson:

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