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TU Berlin

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Veranstaltungen der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt

Auf dieser Seite finden Sie die Einladungen zu den aktuellen Veranstaltungen der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt sowie Kurzberichte zu ausgewählten Terminen.

Informationen zu den zahlreichen Tagungen, Seminaren und Ringvorlesungen, die seit den 1990er Jahren durchgeführt wurden, sind in unserem Veranstaltungsarchiv dokumentiert.

Aufgrund der durch den Coronavirus entstandenen Gesamtsituation finden derzeit keine Präsenzveranstaltungen statt. Einige Formate werden online veranstaltet.

Um mehr über geplante und vergangen Veranstaltungen zu erfahren, können Sie hier Koop-Infos abbonieren.

Nachhaltige Transformation - Gute Arbeit - Neue Wirtschaftsdemokratie: Wie geht das zusammen?

Freitag, 15. Januar 2021

Lupe

Wann? Fr., 15.01.2021, 10:00 bis 19:30 Uhr mit Vernetzung bei Speisen & Getränken im Anschluss

Tagungsort: Forum Factory Berlin

Anmeldung

Programmflyer

Nach Corona zurück zum „business as usual“? Oder Konjunktur- und Investitionsprogramme sowie die Rettung von Unternehmen für eine demokratische und nachhaltige Neugestaltung von Wirtschaft und Arbeit nutzen? u.a. mit

  • Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)
  • Hans-Jürgen Urban (IG Metall)
  • Melanie Jaeger-Erben (TU Berlin)
  • Marc-Oliver Pahl (Rat für Nachhaltige Entwicklung)
  • Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
  • Kajsa Borgnäs (Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE)

Die Tagung wird organisiert von: RENN.mitte – Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien / Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in der Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation, TU Berlin / Forum Neue Politik der Arbeit

Podcast zu Demokratie in der Arbeitswelt: Democratize Work!

Lupe

Dass „ganz normale“ abhängig Beschäftigte Expert*innen für eine Neugestaltung von Arbeit und Wirtschaft sein können, daran glauben zahlreiche Wissenschaftler*innen, welche seit Mai 2020 eine Demokratisierung der Arbeitswelt fordern (#democratizingwork). Aber was heißt Demokratisierung der Arbeit eigentlich? In 30-minütigen Gesprächen diskutieren wir einmal im Monat mit Gewerkschafter*innen, Betriebs-und Personalrät*innen, Wissenschaftler*innen sowie Aktivist*innen warum wir mehr Demokratie in unserer Arbeitswelt wagen sollten.

Premiere hatte die Auftaktfolge des Podcasts mit der Philosophin Lisa Herzog und Dierk Hirschel, Ökonom bei ver.di, auf dem Markt der Ideen der LABOR.A digital. Zu finden sind die Auftaktfolge und einmal monatlich eine neue Folge auf: democratize-work-podcast.podigee.io sowie bei den gängigen Podcast-Plattformen.

Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt und des Forum Neue Politik der Arbeit.

Homeoffice in Corona-Zeiten: Innovationserlebnis mit Krisentelefon?

Lupe

Bericht zur öffentlichen online-Diskussionsveranstaltung am 22. Juni 2020

Einen ausführlichen Bericht zur Veranstaltung zum Download als PDF und eine Präsentation zum mobilem Arbeiten aus dem prentimo-Projekt als PDF

Wurden kurz vor Corona in der Diskussion um das Recht auf Homeoffice noch verstärkt kritische Stimmen laut, die vor Zunahme von Abschaltproblemen und Verfestigung traditioneller Rollenbilder warnten, scheint derzeit ein positives Erstaunen darüber zu dominieren, was technisch und organisatorisch ohne viel Vorbereitungszeit möglich ist. Auch wenn die kontaktbeschränkenden Maßnahmen nun langsam gelockert werden ist klar, dass ein Steigen der Infektionszahlen jederzeit wieder eine Verschärfung nach sich ziehen kann. Doch selbst wenn dies nicht eintritt, stellt sich die Frage, ob ein Zurück zu „Arbeiten-wie-vor-Corona“ möglich und wünschenswert ist, genauso wie die Frage, ob alles, was technisch machbar ist, auch umgesetzt werden sollte. Wie schätzen die Menschen, die unter diesen ungewöhnlichen Bedingungen im Homeoffice arbeiten die Chancen und Risiken ein? Was bewährt sich derzeit und wo besteht dringender Handlungsbedarf? Erste Antworten darauf präsentierte Prof. Dr. Søren Salomo, Leiter des Fachgebiets für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin. Wo die Unterschiede zu Belastungen und Verbesserungen im Vergleich zu Homeoffice in „normalen“ Zeiten liegen und was sich in Bezug auf überbetriebliche Kompetenzentwicklung und Mitbestimmung für mobile Arbeit bereits vor Corona bewährt hat, dazu berichtete Matthias Lindner, für ver.di im Projekt „Präventionsorientierte Gestaltung mobiler Arbeit (prentimo)“.

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