TU Berlin

Zentraleinrichtung
Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation
KOOP

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Herzlich willkommen bei der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt

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Die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOOP) fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt. Im Austausch von Wissenschaftler*innen, Studierenden, Arbeiternehmer*innen, Gewerkschafter*innen und weiteren zivilgesellschaftlichen Akteur*innen nimmt sie eine konstruktive Mittlerrolle ein. Die Kooperationsstelle wurde 1990 durch einen Kooperationsvertrag zwischen der Technischen Universität (TU) Berlin und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Berlin-Brandenburg gegründet. Historisch geprägt soll eine stärkere Berücksichtigung von arbeitnehmenden- und arbeitsweltrelevanten Fragestellungen in der Wissenschaft und eine intensivere Zusammenarbeit seitens der Universität auch Arbeitnehmer*innen zu adressieren erreicht werden (Kleine Geschichte KOOP).

Zu ihren Aufgaben gehört vor allem die Stärkung der Arbeitsweltperspektive in Studium und Lehre sowie Forschung und Weiterbildung. Hierzu führt KOOP zum einen vielfältige Veranstaltungen zur Diskussion von arbeitsweltrelevanten Forschungsergebnissen und weiteren aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen durch, die allen Interessierten offenstehen. Zum anderem realisiert sie arbeitsweltrelevante Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Themenschwerpunkten „Wandel der Arbeitswelt“ und „Hochschulen in der Wissensgesellschaft“ bzw. beteiligt sich an diesen.

Zu den Hauptaktivitäten und Angeboten gehören:

  • Initiativen für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Gewerkschaften
  • Entwicklung und Bearbeitung von arbeitsweltrelevanten Forschungs- und Entwicklungsprojekten
  • Seminare und Ringvorlesungen an der TU Berlin
  • Planung und Durchführung von Workshops und Fachgesprächen
  • transferorientierte und wissenschaftliche Veröffentlichungen und Voträge
  • Mitarbeit in Fachgremien und Themennetzwerken
  • Anfangsberatung zu arbeits- und sozialrechtlichen Fragen für Studierende
  • Sammlung von Angeboten für Externe zu Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an der TU Berlin
  • Forschungsdatenbank zu gewerkschaftsrelevanter Forschung an der TU Berlin
  • Nutzung der Veröffentlichungsdatenbank und Vernetzung als Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen

Aktuelle Hinweise:

Nachhaltige Transformation - Gute Arbeit - Neue Wirtschaftsdemokratie: Wie geht das zusammen? 15.01.2021

Wann? Fr., 15.01.2021, 10:00 bis 19:30 Uhr, Vernetzung bei Speisen & Getränken im Anschluss

Tagungsort: Forum Factory Berlin

Nach Corona zurück zum „business as usual“? Oder Konjunktur- und Investitionsprogramme sowie die Rettung von Unternehmen für eine demokratische und nachhaltige Neugestaltung von Wirtschaft und Arbeit nutzen?

Die Tagung wird organisiert von: RENN.mitte – Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien / Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in der Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation, TU Berlin / Forum Neue Politik der Arbeit. Mehr... oder direkt zur Anmeldung...

Podcast: Democratize Work!

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Neuer Podcast zu Demokratie in der Arbeitswelt: In ca. 30-minütigen Gesprächen diskutieren wir einmal im Monat mit Gewerkschafter*innen, Betriebs-und Personalrät*innen, Wissenschaftler*innen sowie Aktivist*innen warum wir mehr Demokratie in unserer Arbeitswelt wagen sollten. In der ersten Folge erzählt uns die Wissenschaftlerin Lisa Herzog, warum sie die Initiative „democratizingwork“ unterstützt und wir fragen Dierk Hirschel, Ökonom bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, wie in Gewerkschaften über dieses Thema diskutiert wird. Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt und des Forum Neue Politik der Arbeit und kann auf: https://democratize-work-podcast.podigee.io/ sowie den gängigen Podcast-Plattformen gehört und abboniert werden.

Angebote für Externe

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Wir möchten Sie gerne auf das neue Angebot der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt aufmerksam machen: unseren bewährten Leitfaden für Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
für externe Interessierte finden Sie ab sofort online.

Die vielfältigen Angebote richten sich vor allem an Interessierte aus der Arbeitswelt: Personen mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung bzw. Hochschulabschluss, an Beschäftigte und Arbeitssuchende, an Jüngere und Ältere, die Interesse an Veranstaltungen der Fort- und Weiterbildung haben. Dazu gehören Einzelveranstaltungen, aber auch regelmäßige wöchentliche Vorlesungen und alternative Studienformate, sowie mehrsemestrige Zertifikatsangebote und Studiengänge.

Arbeitspapier Nr. 3 (2019): Praxisbezüge in Studium und Lehre

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Das Arbeitspapier Nr. 3 der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (2019) ist eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Diskussion hinsichtlich des Verhältnisses von Studium und (beruflicher) Praxis. Der erste Teil befasst sich mit den Positionierungen hochschulpolitischer Akteur*innen sowie Befunden und Konzepten aus der Bildungs- und Hochschulforschung. Dazu gehört die Thematisierung des Verhältnisses von "Employability" und "Citizenship". Im zweiten Teil werden Formate zur Arbeitsweltorientierung der Studierenden und weiter gefasste Ansätze für Praxisbezüge in Studium und Lehre vorgestellt (Beispiel "Service Learning").

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Dokumentation (2019): Ringvorlesung "Transformationen der Arbeitswelt" des WiSe 2018/19

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Das Arbeitspapier Nr. 2 der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt dokumentiert die im Wintersemester 2018/19 stattgefundene Ringvorlesung "Transformationen der Arbeitswelt". Diese wurde gemeinsam mit dem DGB Berlin-Brandenburg und der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen durchgeführt. Es diskutierten Referent*innen, Studierende und weitere Interessierte über die unterschiedlichen Aspekte der aktuell zu beobachtenden tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt –hierzu gehören beispielsweise Globalisierung und Digitalisierung, aber auch der Wandel von Arbeitsverhältnissen, Fragen zu Geschlechterungleichheit und dem Umgang mit Migration – und deren parallel wirksame und vielfach interdependente Triebkräfte.

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