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Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation
Interview Frage 4

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Warum würdest du anderen Menschen das BANA-Studium weiterempfehlen?

HANS-JOACHIM

Es kommt drauf an, welche  Interessenlagen jemand hat. Es ist keine Berieselung, sondern BANA ist etwas aktives. Man bekommt von BANA viel, aber man muss auch etwas geben – von dem Wissen, von den Projektarbeiten, die man ab dem zweiten Semester anfängt, mit den anderen zusammen. Man gewinnt natürlich weiteres Wissen. Und so findet jeder auch seine spezielle Nische.

Man trifft sich bei den gleichen Vorlesungen, man trifft sich natürlich bei dem Projekt, das man ja zusammen bearbeitet. Man fühlt sich vielleicht auch als etwas älterer Mensch schon zurückversetzt in seine Zeit, wo man selbst studiert hat  oder sogar wo man zur Schule gegangen ist – das hält jung. Also den Zellen schadet es garantiert nicht. Aber was eben weg ist, ist der Stress. Ich kann, ich muss nichts mehr.

 

PAULA

Ich sehe dieses BANA-Angebot auf jeden Fall als eine total große Chance nochmal seinen persönlichen Horizont zu erweitern – sei es jetzt eben auf der menschlichen Ebene, einfach neue Menschen kennenzulernen, oder auf der Wissensebene, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen, im Austausch mit anderen Menschen, die vielleicht auch andere Meinungen haben. Ich sehe es auf jeden Fall als total große Chance dann doch nochmal andere Einflüsse zu bekommen, andere Ideen oder andere Menschen kennenzulernen – was ja dann oft auch nicht mehr so im Alltag so passiert.

Man kann  so viele Angebote von der TU wahrnehmen  für einen sehr geringen Semesterbeitrag für das, was man alles geboten bekommt. Es ist auf jeden Fall ein sehr vielfältiges Angebot, was das Leben dann doch nochmal sehr bereichern kann.

 

HANS-JOACHIM

Es ist eine günstige Möglichkeit einen derartigen Weg zu machen. 60€ Semestergebühr und man kann die Bibliothek nutzen, man hat einen Internetanschluss.

 

KAROLA

Ich würde es weiterempfehlen aus dem Gedanken heraus, dass wir alle älter werden und aktiv bleiben. Wenn wir Senioren nicht immer als alt und klapprig und pflegebedürftig wahrgenommen werden möchten, dann müssen wir selber was tun, um dieses Altersbild auch zu verändern. Das ist durch das BANA-Studium bei mir vorangetrieben worden. Die Möglichkeit etwas zu gestalten ist vielfältig.

Eine zusätzliche Anmerkung: Sich im Bereich der TU aufzuhalten bedeutet auch, sich der Möglichkeiten bewusst zu werden, Menschen wahrhaftig begegnen zu können, deren Wirken ich meist nur über die Medien kenne. Darüber hinaus bin ich angenehm überrascht, wie international die Uni bei Lehrenden und Studierenden geworden ist.

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