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TU Berlin

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Veranstaltungen der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt

Auf dieser Seite finden Sie die Einladungen zu den aktuellen Veranstaltungen der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt sowie Kurzberichte zu ausgewählten Terminen.

Informationen zu den zahlreichen Tagungen, Seminaren und Ringvorlesungen, die seit den 1990er Jahren durchgeführt wurden, sind in unserem Veranstaltungsarchiv dokumentiert.

Aufgrund der durch den Coronavirus entstandenen Gesamtsituation finden derzeit keine Präsenzveranstaltungen statt. Einige Formate werden online veranstaltet.

Um mehr über geplante und vergangen Veranstaltungen zu erfahren, können Sie hier Koop-Infos abbonieren.

Homeoffice in Corona-Zeiten: Innovationserlebnis mit Krisentelefon?

Lupe

Online Diskussionsveranstaltung via Zoom-Meeting (datenschutzrechtlich konfigurierte Version der TU Berlin)

Wann? Mo. 22.06.2020 von 17:00 bis 18:30 Uhr.

Anmeldung via Mail an:

Veranstalter: Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in der Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) der TU Berlin

Am 20. März 2020 katapultierte der Präsenznotbetrieb zur Eindämmung der Infektionsgefahr rund 8000 Arbeitnehmer*innen der TU Berlin ins improvisierte Homeoffice. Deutschlandweit wird die Zahl der Beschäftigten, die von Zuhause arbeiten für Ende März und Anfang April 2020 auf ca. 25 % geschätzt, vor Corona arbeiteten etwa 12 % regelmäßig oder gelegentlich von Zuhause aus[1]. Wurden kurz vor Corona in der Diskussion um das Recht auf Homeoffice noch verstärkt kritische Stimmen laut, die vor Abschaltproblemen und Verfestigung traditioneller Rollenbilder warnten, scheint aktuell positives Erstaunen darüber zu dominieren, was technisch und organisatorisch ohne viel Vorbereitungszeit möglich ist.

Wie schätzen die Menschen, die unter diesen ungewöhnlichen Bedingungen im Homeoffice arbeiten die Chancen und Risiken ein? Wo gibt es Unterschiede zu Belastungen und Verbesserungen im Vergleich zu Homeoffice in „normalen“ Zeiten? Was bewährt sich derzeit und wo besteht dringender Handlungsbedarf? Drei kurze Inputs sollen erste Antworten bieten und zur Diskussion einladen.

  • Prof. Dr. Søren Salomo, Leiter des Fachgebiets für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin, stellt erste Ergebnisse seiner gemeinsam mit dem Copenhagen Center for Health Technology initiierten Studie zu Erfahrungen im Homeoffice seit Corona vor (Teilnahme an der Studie ist weiterhin online möglich);
  • Alexander Moritz, Referent für Organisationsentwicklung der TU Berlin, berichtet von seiner Tätigkeit beim Krisentelefon, einem psycho-sozialen Beratungsangebot für TU-Mitarbeitende in Zeiten des Coronavirus;

"Ich würde erröten, wenn ich könnte...", * Wie wird künstliche Intelligenz geschlechtergerecht?

Foto von der Veranstaltung "Wie wird künstliche Intelligenz geschlechtergerecht?"
Lupe

Bericht zur Podiumsdiskussion und Ausstellung des Comic-Essay „We need to talk, AI“ vom 6. Februar 2020

Sprachassistenz-Systeme mit weiblich wirkenden Namen und Stimmen, die auf sexistische Beleidigungen mit verharmlosenden Witzen reagieren und Recruiting- Algorithmen, die Bewerbungen von Frauen aussortieren, haben eine Diskussion über mehr Gender-Sensibilität bei KI-Entwicklung und -Anwendung ausgelöst. Doch während Zuhause jeder selbst entscheiden kann, ob Alexa einzieht und das Smartphone per Sprachbefehl bedient werden soll, sieht die Situation im öffentlichen Raum und in der Arbeitswelt anders aus. mehr...

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